Paul Oakley liebt nichts mehr als das Umherkritzeln mit alten Kreidestiften. Er findet seine Inspirationen in der Londoner Intensität und Gangart, die es ihm erlaubt, einfache Grafiken voller Farbe, Formen, Muster und negativem Raum zu schaffen. Die Charaktere, die Paul kreiert, sind erkennbar, bewahren aber immer ein Stück Anonymität.