Die Schöne und das Biest ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten abendfüllenden Disney Zeichentrickfilme. 1991 schmückten erstmals Poster zum Film die Welt und damit war der Streifen der 30. Zeichentrickfilm seiner Art. Nicht nur der Film selbst, sondern auch die einzigartige Filmmusik begeisterte das Publikum. Im Jahr 1992 gewann der Film Die Schöne und das Biest zwei Oscars: für die beste Filmmusik und für das beste Filmlied. Bald waren die Hauptfigur, die auf dem Filmposter zusehen sind, überall bekannt. Bis 2012 war Die Schöne und das Biest außerdem der einzige Zeichentrickfilm der je in der Kategorie Bester Film für einen Oscar nominiert war. Insgesamt konnte Die Schöne und das Biest 146 Millionen US-Dollar einspielen. Laut dem American Film Institute zählt der erfolgreiche Disney-Film zu den 25 bedeutendsten amerikanischen Filmmusicals. Daher ist es nicht verwunderlich, dass nur drei Jahre nach der Veröffentlichung des Films, das gleichnamige Musical auf dem Broadway in New York gezeigt wurde. Bis heute wurde es in insgesamt 13 Ländern gezeigt. Die Hauptfigur des Disney Film, Belle, ist eine der beliebtesten Disney-Prinzessinnen und ist auf vielen Postern zu finden. Mit einem Bild von Posterlounge können sowohl kleine als auch große Fans des zauberhaften Films in eine Märchenwelt eintauchen und träumen.
Wie auf den Filmpostern von Die Schöne und das Biest bereits deutlich wird, geht es um die Liebe zwischen Belle und dem Biest. Belle ist intelligent und sehr schön, liest gern Bücher und im Vergleich zu ihrem eher konservativem Umfeld denkt sie sehr fortschrittlich. Mädchen können sich mit einem Poster ihre Lieblings-Disneyprinzessin in das eigene Zimmer holen. Belle macht sich zu Beginn des Films auf die Suche nach ihrem Vater, dessen Pferd ohne ihn zurückgekehrt ist und der seitdem verschwunden ist. Sie findet ihn in einem alten, verzauberten Schloss, in Gefangenschaft eines Biestes. Sie verspricht dem Biest, für immer im Schloss zu bleiben, wenn es dafür Belles Vater freilässt. Das Biest selbst, dass auch auf vielen Bildern und Postern des Films zusehen ist, ist verwunschener Prinz. Er wurde von einer Zauberin aufgrund seiner Kaltherzigkeit in ein Monster verwandelt. Nur wenn er einen anderen Menschen liebt oder geliebt wird, kann der Fluch gebrochen werden. Mithilfe des gesamten Schlosses, dessen Belegschaft ebenfalls verzaubert ist, bemüht sich das Biest nun um Belles Liebe. Nach einiger Zeit kommen sich Belle und das Biest näher. Als die Dorfbewohner von der Existenz des Biests erfahren, machen sie sich auf, es zu töten. Obwohl die Belegung des Schlosses die Eindringlinge vertreiben kann, wird das Biest schwer verletzt. Auf seinem Sterbebett gesteht Belle dem Biest seine Liebe woraufhin es sich wieder in seine menschliche Gestalt verwandelt. Auch das Filmposter erinnert an die zauberhafte Geschichte des Disney-Klassikers.
Die Geschichte des verwunschenen Prinzen, der nur durch die Liebe eines anderen Menschen erlöst werden kann, basiert auf einem französischen Volksmärchen „La belle et la bête“. Besonders Bilder des Films laden zum Träumen und Fantasieren von der ursprünglichen Geschichte ein. Im deutschen ähnelt die Erzählung des Disney-Klassikers Die Schöne und das Biest stark dem Märchen der Gebrüder Grimm „Das singende springende Löweneckerchen“. Das französische Volksmärchen wurde nicht nur von Disney adaptiert und die einzigartigen Filmposter bekannt gemacht. Das Volksmärchen war zuvor bereits Vorlage für viele Kunst- und Märchenfilme. Auch in der Literatur wurde das französische Volksmärchen der „Schöne und das Biest“ immer wieder aufgegriffen und neu interpretiert. Ob als Musical, Poster, Disneyfilm oder Volksmärchen – die Erzählung der Schönen und dem Biest begeistert vor allem Kinder immer wieder.