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Gudrun Dorsch

„Wickelfiguren“ sind Ihr Markenzeichen. Körperlose, aus Bändern bestehenden Figuren, gesichtslos, teils in extremen Bewegungen, aber in ihrer Emotionalität erhalten. Ob Zeichnung oder Gemälde, die Werke der Künstlerin bieten viel Raum für persönliche Interpretation und Empfindungen. Website: www.gudrun-dorsch.de

Gudrun Dorsch

Eine Grenze ist das, was der Mensch dazu erklärt, bewusst oder auch unbewusst. Sie beeinflussen die Bewegungsfreiheit, das Verhalten, die Sprache, das Denken. Grenzen können locker und nahezu unsichtbar, aber auch starr und gefühlt unüberwindbar sein. Sie können schützen, herausfordern und behindern. Grenzen an sich sind weder gut noch böse. 

 

Bereits in der Kinderzeit von Gudrun Dorsch zeigte sich sehr schnell ihre künstlerische Begabung. Gefördert durch eine kreative Mutter und einen hobbymalenden Vater, war sie bereits in jungen Jahren in vielen Bereichen der bildenden Kunst unterwegs. Nach der notgedrungen absolvierten Schulzeit, bewarb sich die junge Künstlerin an der Blocherer Schule und absolvierte dort eine Ausbildung in Malerei, Kommunikationsdesign und Grafik- Design. Ein kurzes Gaststudium an der Akademie der bildenden Künste (Roland Helmer) rundete Ihre Ausbildung  ab. Mehrere erfolgreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen. Nach ihrem Abschluss zur Grafik-Designerin begab sich die Künstlerin in Anstellungsverhältnisse beim Glückwunschkartenverlag Dominique sowie der Vereinten Versicherung.  Dort war sie in Zusammenarbeit mit dem Grafischen Atelier Stankowsky & Duschek am CI (Coperate Identity) der Vereinten Versicherung beteiligt. Nebenbei arbeitete sie freiberuflich in verschiedenen Kunstrichtungen weiter.   Bücher, Kalender und Firmenauftritte (z.B. das weltweit genutzte Logo und Erscheinungsbild der Kongregation der St. Franziskusschwestern in Vierzehnheiligen, Erzdiözese Bamberg) ziehen eine breite Spur Ihres Wirkens.  Nach Ihrer Anstellungszeit, widmete sie sich 25 Jahre lang Ihren beiden, wie sie sagt, wichtigsten und aufwändigsten „Kunst“-Werken, Ihren  Kindern. In dieser Zeit blieb nicht viel Raum für die bildende Kunst. Kunstgewerbliche Tätigkeiten sowie Kinder- und Jugendarbeit hatten die erste Priorität und so unterrichtete sie in Ihren Privaträumen, später dann auch an der Vhs und an einer Ganztagsschule  „ Zeichnen lernen, Sehen lernen“ und später auch Malerei.  In dieser Zeit entstanden Ihre Schubladenzeichnungen (wie sie die Künstlerin gerne nennt).  Kleine Werke die, sehr oft, Sozialkritik, Lyrik oder Gefühle zum Inhalt hatten und als „Gedankengänge“ , in die Schublade wanderten. Ab 2012, die Kinder waren nun schon fast erwachsen,  kamen zunehmend wieder Pinsel zum Einsatz. Zu Beginn mit  aufrüttelnden Themen, (ganz dem „Gedankengänge“-Thema treu bleibend),  entstanden aber auch, wie selbstverständlich, die ersten „Wickelbilder“.  Getreu nach Ihrem Motto: „Alt ist man erst wenn man nicht mehr neu beginnt“,  eröffnete die Künstlerin 2014 Ihren weiteren Lebensweg mit der großen Einzelausstellung  „bewegend“.  Über 80 Malereien, Zeichnungen und Grafiken  zeigten die Vielfalt und Sicherheit der Künstlerin in Ihrem Schaffen. 

Ihre „Wickelfiguren“  (körperlose, aus Bändern bestehenden Figuren, gesichtslos, körperlos, teils in bizarren Bewegungen, aber doch emotional) sind inzwischen zu ihrem Markenzeichen geworden. Unverkennbar in ihrem Ausdruck hat sie Ihren eigenen Stil gefunden der immer figurativ, manchmal dem Surrealismus, auf jeden Fall dem Symbolismus und teils auch dem Realismus zuzuordnen ist. Ob Zeichnung oder Gemälde die Werke der Künstlerin bieten viel Raum für persönliche Interpretation und Empfindungen.

 

AUSBILDUNG:

Ausbildung an der Blochererschule München, Aktzeichnen, Malerei, Grafik-Design, visuelle Kommunikation,

Abschluss als Grafik-Designer

 

Gaststudentin an der Akademie der bildenden Künste (Roland Helmer)

 

JUNGE KUNST?

JA!

ALT IST MAN ERST WENN MAN AUFGEHÖRT HAT NEU ZU BEGINNEN

 

ERFAHRUNGEN

Grafik-design

Anstellungen: Glückwunschkarten-Verlag Dominique (Gräfelfing), Vereinten Versicherung  (München),

Zusammenarbeit mit dem grafischen Atelier Stankowski & Duschek, Stuttgart

Freiberufliche Tätigkeit:  (Kongregation der St. Franziskus-schwestern Vierzehnheiligen, Erzdiözese Bamberg), Verlag Josef Berg (München),

Kösel Verlag (München)

Malerei

Diverse Ausstellungen/Ausstellungsbeteiligungen (Sparkasse München und damalige Vereinsbank),

Einzelausstellung „bewegend“ (Feldkirchen/Westerham)

Ausstellungsbeteiligung Galerie Achtzig, (Berlin)

Art- Innsbruck 2016 (Innsbruck)

Stil

Figurativ, Surrealismus , Realismus, Symbolismus

MALEN WIE DIE ALTEN MEISTER? - NEIN, WIE GUDRUN DORSCH!

 

REFERENZEN

Eingetragen im allgemeinen Lexikon der Kunstschaffenden in der bildenden und  gestaltenden Kunst des XX.

Jahrhunderts:  http://www.lex-art.eu/html/dorsch.html

Aufgenommen im Art Compass, dem umfassenden Nachschlagwerk für bildende Künstler unserer Tage

Herausgeber: Art Domain Whois Verlag (Erscheinungsdatum Januar 2016,  ISBN: 978-39813474—9-4)

Eingetragen im Kunstband „ARTEDITION 2016“  für zeitgenössische Kunst.

Herausgeber: ArtINNovation  (Erscheinungsdatum/Buchvorstellung 18. Nov. 2015)