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Hans Walter Hübsch

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Hans Walter Hübsch

Kinderjahre
Hans Walter HÜBSCH erblickte das Licht der Welt am 11. September 1962.
Schon früh führte ihn seine Mutter Gisela an künstlerische Werke heran. Sie ist auch heute noch eine Frau mit dem Blick für das Besondere und dekoriert ihre Umgebung mit Reproduktionen bekannter moderner wie auch klassischer Künstler. Stets wechselten die „Ausstellungen“ zu Hause. Dabei durften sich die eigenen Kinder ständig präsentieren.

Der Onkel, Hans Harald Schulze-Theiler führte lange Jahre in den 70ern und weit in die 80er hinein eine gleichnamige Galerie in Münster Westfalen. Diese Tür stand für HÜBSCH bereits seit früher Kindheit offen und vermittelte Einblicke in viele Kunstrichtungen der damals modernen/zeitgenössischen Kunst wie auch antiker Kunstproduktionen.

Schule und danach
Die Oberstufe bringt zwangsläufig regelmäßigen Kontakt zu Künstlern. Intensive Betreuung durch die Kunstlehrer Albert und Grimm (Feuerplastik) lassen Reibung entstehen und erzeugen nachhaltige Spuren. Zahlreiche Buntstiftzeichnungen bringen die Auseinandersetzung mit der emotionalen Seite der Zeit als Wehrpflichtiger zum Ausdruck.

Lehrer für Kunst und Biologie
Seit 1991 unterrichtet HÜBSCH an Realschulen und zuletzt in Waldfischbach-Burgalben Kunst und Biologie. Besondere Bereicherung bringt der Kontakt zu dem Rheinland-Pfälzischen Künstler Klaus Heinrich Keller, der lange Zeit als Kollege durch seine künstlerische und kunstpädagogische Tätigkeit ein wichtiges Vorbild ist.

Geburt der ersten Tochter
Mit der Geburt von Julika-Chantal 1995 regt die Auseinandersetzung mit dem Thema „Schwangerschaft und Geburt“ weitere kleine Gemälde an. Ein „kubischer Realismus“ führt farbenfroh und einprägsam in einfacher Bildsprache von der Entstehung eines Wunschkindes bis hin zu den ersten Lebensmonaten.

Acrylmalerei
Heute verbinden sich die Unterrichtsfächer „Kunst“ und „Biologie“ auf wundersame Weise in der Blumenserie „Miniaturansichten“. Hier wachsen natürliche Miniaturen der Natur zum riesenhaften Kunstobjekt, zeigen sich in neuem Licht.

Mit Licht und Farbe für das Leben präsentieren sich Blüten in der Natur als farbenfrohe Schausteller. Insekten werden angelockt, profitieren davon. „Miniaturansichten“ lockt auf spezielle Art. leine Dinge wollen ganz groß gesehen werden – vielleicht ein Blick in die Seele der Natur ...

Die Bilder werden in Acryl auf Leinwand (100 x 100 Zentimeter) frei Hand mit dem Pinsel aufgetragen. Der Beamer dient dabei nicht als Hilfsmittel. Zwangsläufig entwickeln die Bilder einen eigenen Form- und Farbcharakter.

Vier Kinder und beruflichen Verpflichtungen nehmen sehr viel Zeit in Anspruch. Das Malen findet dennoch seinen Platz. Sehr schnell gerät die Welt in Vergessenheit, wenn „es malt!“

Seit ein paar Jahren bietet Malerfreund und Kollege Roman Schafnitzel neben Manuela Schwarz-Thomas die größten Anregungen zur Auseinandersetzung mit den eigenen Bildern im Kopf und in der Seele.