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Pop-Art Bilder

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Pop Art-Bilder: Kunst mit Knalleffekt

Bei Pop Art denkt man sofort witzige Motive, knallige Kontraste und leuchtende Farben. In den sechziger Jahren traten die bunten Pop-Art-Bilder ihren Siegeszug an und sollten die moderne Kunst tiefgreifend beeinflussen. Bis heute haben ausdrucksstarken Werke der Pop Art Kunst nichts von ihrer Faszination verloren und inspirieren nach wie vor die Künstler der Gegenwart. Bei Posterlounge können Sie die die schönsten Pop-Art-Bilder aus Vergangenheit und Gegenwart online kaufen. Kommen Sie mit auf einen Streifzug durch die knalligste Epoche der Kunstgeschichte und holen Sie sich den unverwechselbaren Sixties-Charme an Ihre vier Wände.

Ikonen der Pop Art

Die Pop-Art Bewegung entstand Mitte der 50er Jahre in den USA und wurde in den 60er Jahren die vorherrschende künstlerische Ausdrucksform. Pop-Art Künstler nehmen die Gesellschaft aufs Korn. Alltagskultur, Massenmedien und die Macht des Konsums sind ihre zentralen Themen. Meistens bringen sie Dinge und Situationen des Alltags in einen neuen und ungewöhnlichen Zusammenhang, um mit ironischem Spott die amerikanische Konsumgesellschaft zu kritisieren.

Im Gegensatz zur abstrakten Kunst und ihren betont intellektuellen Inhalten, befasst sich Pop Art mit dem Trivialen und wurde von ihren Vertretern auch als Anti-Kunst bezeichnet. In der Darstellung sollten dabei alle Motive und Bildelemente von reiner und klar erkennbarer Gegenständlichkeit sein. Dabei verwendeten sie natürlich eigene künstlerische Mittel die Pop-Art-Bilder unverwechselbar machen: Die flächige Gestaltung ohne räumliche Tiefe, die typische Comic-Ästhetik, in der Formen mit dicken, schwarzen Linien umrandet werden und die knallig bunten Farben.

Die wohl berühmtesten Vertreter der Pop Art sind zweifellos ihre Ikonen Andy Warhol, Richard Hamilton und Roy Lichtenstein. Warhols künstlerische Darstellung der „Campbell’s Soup“ gehört noch heute zu den bekanntesten Pop-Art-Bildern, ebenso wie seine quadratischen und kontrastreichen Porträts der Schauspielerin Marilyn Monroe.

Obwohl er die Bezeichnung selbst ablehnte, gilt vielen Kritikern der US-Amerikaner Richard Hamilton als Begründer der Pop Art. Mit seiner Collage „Just what is it that makes today's homes so different, so appealing?“ kreierte er im Jahr 1956 ebenfalls eines der bekanntesten Pop-Art-Bilder. Die später zentralen Themen klingen hier bereits an: eine künstlich verfremdete Alltäglichkeit zum Zweck der ironischen Konsum- und Gesellschaftskritik. Als Motive für Postkarten, Poster und Kunstdrucke sind Roy Lichtensteins Bilder im Comic-Stil weltweit und bis heute ausgesprochen beliebt. Vor allem seine Pop-Art-Bilder mit comichaften Szenen aus dem Eheleben und ironischen Kommentare auf das Frauenbild der damaligen Zeit sind bis heute außerordentlich gefragt und werden oft in der Gegenwartskunst zitiert.

Dadurch, dass die abgebildeten Alltagsgegenstände ihrer eigentlichen Funktion enthoben und mit dem Ausstellen in Museen in einen neuen, gesellschaftskritischen Zusammenhang gebracht werden, sind Pop-Art-Bilder in ihrem Wesen eigentlich reine Museumskunst. Und trotzdem entfalten die bunten, fröhlichen und ironisch-witzigen Motive auch an der heimischen Wand ihre ganz besondere Wirkung. Ob als auffälliger Farbtupfer oder als Ausdruck der persönlichen Lebenseinstellung – Pop-Art-Poster stellen neue Perspektiven auf die alltägliche Wirklichkeit überraschend und faszinierend dar.