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Hinduismus

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Hinduismus – Kunstposter transportieren indische Lebensphilosophien

Mit seinen etwa 900 Millionen Anhängern gilt der ursprünglich in Indien entstandene Hinduismus als die drittgrößte der fünf Weltreligionen und zugleich als die älteste noch bestehende Religion. Dabei ist der Hinduismus keine Religion im Sinne des Christentums oder Islams, denn Hindus verehren weder Propheten noch Religionsgründer. Vielmehr handelt es sich um eine Vielzahl an Weltanschauungen, die sich in ihren Glaubensinhalten gegenseitig überlagern. Der moderne Hinduismus ist demnach eine Verschmelzung verschiedener religiöser Systeme. Hauptströmungen darunter sind Vishnuismus, Shivaismus und Shaktismus, jeweils nach einer zentralen Gottheit benannt. Als älteste religiöse Schriften des Hinduismus gelten die Veden, nach denen die vedische Religion benannt ist. Heute ist diese altindische Religion zwar nicht mehr in hohem Maße präsent, ihre wesentlichen Inhalte werden aber noch immer als grundlegende Wahrheiten betrachtet. Dazu gehört unter anderem die Verehrung mehrerer Gottheiten. Streng genommen ist der Hinduismus aber nur zum Teil eine polytheistische Religion, denn je nach Ausprägung sind alle Götter Manifestationen einer einzigen Gottheit oder der alles einenden Weltseele Brahman. Zu den bekannteren Glaubensvorstellungen im Hinduismus gehört das Prinzip der Wiedergeburt, die vom Karma eines Menschen beeinflusst wird und schließlich zur Erlösung führen soll. Obwohl Fleischverzicht in Indien keineswegs gefordert ist, wurde die hinduistische Lebensphilosophie im westlichen Kulturkreis auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung populär. Die Faszination mit der friedvollen und freien Lebenseinstellung des Hinduismus ist bis heute ungebrochen. In Form von anregenden Kunstdrucken auf Leinwand oder Poster aus dem Online-Shop auf Posterlounge.de kann man sich auch zu Hause mit jener hinduistischen Spiritualität umgeben.

Zerstörer und Schöpfer der Welt als Symbole und Glücksbringer

In seiner religiösen Vielfalt ist der Hinduismus auch vom Islam und vom Buddhismus beeinflusst. Vor allem mit letzterem werden Inhalte, wie das zentrale Thema der Erleuchtung, geteilt. Während der Buddhismus den Weg der Ruhe und Meditation betont, ist der Hinduismus vor allem für lebensfrohe Feste und Yoga als spirituelle Entspannungs- und Gesundheitstechnik bekannt. Das Symbol „Om“ ist in beiden Religionen verbreitet und steht für den allgegenwärtigen, unendlichen, allwissenden und unfehlbaren Schöpfer der Welt. Als Zeichen drückt es daher eine tiefe Verbundenheit mit der „Weltseele“ aus; es führt zum Göttlichen in den Dingen. Für Wohlstand und Wohlbefinden stehen das Schriftsymbol Sri und der achteckige Stern der Göttin Laxmi, die auf Kunstpostern auch als Glücksbringer für das Haus dienen können. In den mannigfaltigen Ausprägungen der Gottheiten sind die Möglichkeiten, individuelle Aspekte künstlerisch zu repräsentieren, praktisch unbegrenzt. So zeigen Darstellungen des Gottes Shiva Nataraja den „König des Tanzes“, der in seinen kosmischen Bewegungen immer wieder zerstört und neu erschafft. Für den Aspekt der Zerstörung steht Shiva Bhairava, der „Schreckliche“. Den Aspekt des Erschaffens hingegen symbolisiert Shiva Shankara, der „segensreich Wirkende“.

Kunstposter als Ausdruck der spirituellen und kulturellen Verbundenheit

Ganz gleich, welchen Aspekt man aus der reichen Religionskultur Indiens wählt, mit Bildern hinduistischer Symbole und Gottheiten kann man auch in den eigenen vier Wänden eine Verbundenheit zur Spiritualität des Hinduismus ausdrücken. Das muss nicht zwingend auf einer tatsächlichen religiösen Überzeugung basieren, sondern kann natürlich auch als Glücksbringer oder als Ausdruck einer persönlichen Neigung zur indischen Kultur dienen. In jedem Fall geht von Kunstdrucken mit hinduistischen Motiven eine spirituelle Faszination aus, die den Betrachter in den Bann zieht und eine friedvolle Atmosphäre erzeugt.