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Schmuck

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Schmuck – Kostbare Zierde und Zeichen der Schönheit als Kunstposter

„Die einzige Konstante, die ich kenne, ist die Schönheit“, sagte der amerikanische Designer Geoffrey Beene. Und damit ist er nicht allein. Nach neuer Forschung haben sich die ersten Menschen bereits vor 100.000 Jahren mit Muscheln geschmückt, aus der Steinzeit sind Halsketten aus Steinen, Knochen und Perlen bekannt. Seit der Entwicklung der Metallverarbeitung und Glasherstellung lösten Edelmetalle, Edelsteine und Glasperlen die natürlichen Materialien allmählich ab. Als prächtige Zierde dient Schmuck natürlich in erster Linie der Verschönerung. Darüber hinaus sagt die Art des Schmuckes aber auch etwas über den Status seiner Träger aus, zum Beispiel bei besonders kostbaren Geschmeiden oder edlen Kronjuwelen. Ketten, Ringe, Diademe und Ohrringe haben allerdings noch viele weitere Funktionen. So dient Schmuck seit jeher verschiedenen sozialen oder religiösen Gruppen als Zeichen der Identifikation. Unterschiedliche Kulturen haben stets ihre ganz eigenen Ziergegenstände hervorgebracht. Über ethnische Schmuckgegenstände kann der Träger also seine Sympathie oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kultur nach außen bekunden. Das können goldene indische Anhänger und Fußkettchen sein, genau so wie farbenfrohe afrikanische Halsketten und Ohrringe. Außerdem ist die Art der Verzierungen, die man trägt, auch ein Ausdruck der individuellen Persönlichkeit. Piercings oder Implantate, Armbänder aus Leder oder Gold, Ringe mit großen oder kleinen Steinen, Kreolen oder Ohrstecker – Schmuck ist immer eine Frage des höchst eigenen Geschmacks und der Stimmung. Und was den Geschmückten schöner macht, kann seiner unmittelbaren Umgebung nicht schaden. Kunstdrucke mit Schmuckmotiven verschönern das Zuhause auf besondere Weise. Ganz nach Geschmack bietet Posterlounge solche Motive in einer exquisiten Auswahl als Poster oder Druck auf Leinwand an.

„Lies meine Anstecker“ – die Sprache der Schmuckstücke

„Lies meine Anstecker“, nannte die frühere amerikanische Außenministerin Madeline Albright ihre Anekdotensammlung. So heißt auch die Ausstellung ihrer exzentrischen Broschen. Albright ist bekannt für die sogenannte „Broschen-Diplomatie“, denn sie drückte ihre Stimmungen und Gedanken gern durch Schmuckstücke aus. Als sie von der irakischen Presse einst als „Giftschlange“ bezeichnet wurde, trug sie beim nächsten Treffen mit dem irakischen Vize-Premierminister – natürlich – eine glitzernde Schlange am Revers. Wenn sie zum Sticheln aufgelegt war, warnte sie ihr Gegenüber mit eigens für sie kreierten Wespenbroschen. Solche mehr oder weniger feinsinnigen Botschaften senden auch andere Schmuckstücke. Gold gilt wegen seiner Seltenheit und seines „Sonnenglanzes“ als Metall der Götter und Könige. Auch heute wird Goldschmuck als besonders wertvoll und edel betrachtet; diese Wirkung überträgt sich als Statussymbol auf den Träger. Die natürliche Perle hat in vielen Kulturen einen besonderen Symbolcharakter. In China steht Perlmutt für Weisheit und Würde, in Indien zeigt er Kinderreichtum. Im abendländischen Kulturkreis gilt die Perle einerseits als Träne des Meeres, andererseits in ihrer perfekten Reinheit als Symbol für Jesus Christus.

Schmuck für den Menschen, Schmuck für die Wände

Schmuck dient vor allem der Verschönerung – das gilt nicht nur für den Menschen, sondern auch für seine eigenen vier Wände. Wie funktional eine Wohnung auch eingerichtet ist, erst die Dekoration nach dem eigenen Geschmack macht sie zum Zuhause. Gern umgibt man sich mit schönen Dingen, verschönert man die kahlen Wände mit schmückenden Zeichnungen und Gemälden. Wenn an Leinwänden und Postern auch noch Illustrationen von kostbaren Edelmetallen, Perlen und Steinen prangen, sorgt das für eine besonders edle Atmosphäre – echte Schmuckstücke für die Wand, eben.