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Vulkanausbrüche

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Spektakuläre Vulkanausbrüche festgehalten auf beeindruckenden Kunstpostern

Es beginnt mit einem dumpfen Grollen. Anschließend sieht man dunklen Rauch aufsteigen. Dann plötzlich ergießt sich ein heißer Aschregen über die Stadt. Riesige Gesteinsbrocken hageln auf Gebäude und jene Menschen nieder, die versuchen, der sich ankündigenden Katastrophe zu entkommen. Die über 20 Kilometer hohe Eruptionssäule bietet ein Bild des Schreckens, unter der riesigen schwarzen Wolke versinkt die Stadt in Finsternis. Mit unaufhaltsamer Urgewalt und unter fürchterlichem Brüllen rollen Glutlawinen in das Tal. Ein Entkommen gibt es nicht. Der gigantische Ausbruch des Vulkans Vesuv am 24. August 79 n. Chr. zerstörte die Städte Pompeji, Herculaneum und Stabiae vollständig und forderte allein in Pompeji mehr als 3000 Menschenleben. In der Geschichte haben sich unzählige Vulkanausbrüche mit teilweise verheerenden Auswirkungen ereignet. Einige wurden wie der Vulkanausbruch des Vesuvs im Jahre 79 zu historischen Großereignissen, andere blieben fast unbemerkt. Seit jeher sind Menschen von den feuerspeienden Bergen fasziniert. Das schreckliche und gleichermaßen spektakulär schöne Naturschauspiel hat zahlreiche Künstler dazu inspiriert, die ungeheure Macht der Vulkanausbrüche auf beeindruckenden Bildern festzuhalten. Posterlounge.de bietet mit seinen faszinierenden Kunstpostern und Kunstdrucken eine Auswahl dieser außergewöhnlichen Werke.

Die feuerspuckenden Berge auf faszinierenden Kunstdrucken bei Posterlounge.de

Bevor man wusste, welche geologischen Prozesse zu den gewaltigen Eruptionen führen, erklärte man sich Vulkankatastrophen mit allerlei Mythen und Sagen. So sahen viele Kulturen Vulkane als den Wohnort ihrer Götter. Die alten Römer glaubten, Vulkane dienten Vulcanus, dem Gott des Feuers, als Schmiede und Rauchabzug für seine unterirdischen Feuerstellen. Erdbeben deuteten sie in diesem Zusammenhang als Hammerschläge. Von dem Gott Vulcanus ist auch der Begriff für die feuerspuckenden Berge abgeleitet. Auch die im vulkanisch sehr aktiven Mittelamerika beheimateten Azteken glaubten an einen Feuergott und opferten ihm zu Ehren und zum Schutz vor Vulkankatastrophen Menschen auf grausame Weise. Allgemein galten Vulkane in vielen Kulturen als Eingänge in die Unterwelt, ins Innere der Erde, das von mächtigen Göttern oder aber von bösen Teufeln und Dämonen bewohnt war. So ist es nicht verwunderlich, dass klassische Darstellungen der Hölle mit ihren Feuermeeren sehr stark an Bilder von Vulkanausbruchszenarien erinnern. Ihre Eindringlichkeit und die besondere Ästhetik des Schrecklichen machen Kunstposter von Vulkanausbrüchen zu ganz besonderen Dekorationsobjekten. In der Wohnung sind sie ein ausdrucksstarker Blickfang voller Dynamik und Schönheit.

Die Faszination der tickenden Zeitbomben bei Posterlounge.de

Heute weiß man, dass Vulkanausbrüche sich ereignen, wenn Magma aus den Tiefen der Erde durch hohen Druck nach oben an die Erdoberfläche steigt. Bei der Eruption werden glutflüssige Lava, aber auch Gesteinsbrocken und Gase freigesetzt. Diese Phasen der Eruption sind besonders beliebte Motive auf den Bildern und Kunstpostern der Maler von Posterlounge.de. Forscher teilen die Vulkane unter verschiedenen Gesichtspunkten in Gruppen ein. Man unterscheidet sie beispielsweise nach ihrer Form, ihrer Aktivität oder ihrem Ort des Auftretens. So gibt es etwa Vulkane an Land, in der Unterwasserwelt der Meere und sogar auf anderen Himmelskörpern des Sonnensystems lassen sich Spuren von Vulkanismus finden. Des Weiteren kann man zwischen aktiven, schlafenden und erloschenen Vulkanen unterscheiden. Vulkanische Aktivitäten allein sind nicht nur folgenschwere Naturereignisse, sie können auch weitere Naturkatastrophen wie Erdbeben und Tsunamis auslösen. Da sie für Mensch und Klima weitreichende Konsequenzen haben können, gibt es mittlerweile einige Frühwarnsysteme und Methoden zur Vorhersage von möglichen bevorstehenden Vulkanausbrüchen. Dennoch waren und bleiben Vulkane stets unberechenbar. Heute gibt es weltweit mehr als 600 aktive Vulkane, zu denen beispielsweise der Vesuv und der Supervulkan Yellowstone in Amerika zählen. Die tickenden Zeitbomben werden Menschen auch in Zukunft gleichermaßen erschrecken wie faszinieren.