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Trauer

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Trauer & Schmerz – Wertvoller Teil der menschlichen Erfahrung als Kunstposter

„Auch das glücklichste Leben ist nicht ohne ein gewisses Maß an Dunkelheit denkbar; und das Wort ‚Glück’ würde seine Bedeutung verlieren, hätte es nicht seinen Widerpart in der Traurigkeit.“ Mit diesen bekannt gewordenen Worten beschreibt der Schweizer Psychiater und Begründer der analytischen Psychologie, Carl Gustav Jung, die grundlegende Verbindung zwischen Glück und Trauer. Schmerz ist ein nicht wegzudenkender Teil des Lebens. Körperliche und seelische Krankheit, schwere persönliche Verluste, Liebeskummer, Selbstzweifel und Zukunftsangst – jeder erlebt im Laufe seines Lebens solche Schicksalsschläge. Um diese zu überwinden leisten wir Trauerarbeit, d.h. wir leben unsere trüben Empfindungen aus um uns zu heilen. Das ist ein Umstand, den manche gern vermeiden würden, aber wie schon Carl Gustav Jung erkannte: es ist ein notwendiger und wertvoller Teil menschlicher Erfahrung. Erst durch Verlust und Trauer kann der Mensch wirklich lernen, Liebe und Glück zu schätzen. Es gibt daneben durchaus Gründe, die ‚Dunkelheit’ der Seele auch in sich selbst zu schätzen. Unsere eigene und die Trauer der Anderen bringt in den meisten Menschen einige der besten Eigenschaften zum Vorschein. Schon Kleinkinder ohne greifbare Konzepte von Trauer und Schmerz versuchen einen weinenden Spielkameraden zu trösten. Sehen wir als Erwachsene die Trauer eines anderen Menschen, empfinden wir Mitgefühl, zeigen Verständnis, nehmen Rücksicht und versuchen zu helfen. Kunstdrucke auf Leinwand oder als Poster erinnern an die ewige Dualität von Trauer und Glück und die menschlichen Qualitäten des Mitleids. Motive zum Schwelgen in der Schwermut finden sich im Sortiment des Online-Shops auf Posterlounge.de.

Künstlerische Faszination mit der seelischen Dunkelheit

Das emotionale Extrem des Trauerns hat auch die Kreativen aller Künste zu jeder Zeit besonders fasziniert. Die Kunst als Ausdruck persönlicher Empfindungen bezieht sich selbstverständlich auch auf ein so tiefgreifendes Gefühl wie das der Trauer. Gerade in Phasen des Leidens sind deshalb zahlreiche Schriftsteller, Musiker, Performer, Bildhauer oder Maler zu einigen ihrer höchst gefeierten Arbeiten inspiriert worden. In der bildenden Kunst ist die Darstellung des Seelenschmerzes, für den man keine Worte mehr findet, ein fesselndes Motiv. So gilt beispielsweise Edvard Munchs „Schrei“ als ikonisches Symbol für komplexe, menschliche Qualen. Illustrationen von Trauernden sind zugleich ein Versuch, die seelische Dunkelheit thematisch zu ergründen, und eine Erinnerung an das menschliche Mitgefühl. Darüber hinaus liegt in Abbildungen der verzweifelnden Medea oder der Mater Dolorosa ganz eigene Schönheit. Bilder der Traurigkeit strahlen eine gewisse Würde und Erhabenheit aus.

Traurige Bilder an der Wand erinnern an Glück und Mitgefühl

Diese Würde und Erhabenheit der Melancholie zieht mit entsprechenden Kunstdrucken in die eigenen vier Wände. Als Wandbild erinnern Motive der Traurigkeit an die Bedeutung des Schmerzes als Gegenpart des Glücks und an die Fähigkeit zum Nachempfinden und Mitleiden in jedem von uns. Dennoch sind Poster mit Bildern, die Trauernde zeigen oder traurig stimmen, nicht nur für Menschen geeignet, die den idealistischen Wert des Leidens erkennen. Ein bisschen Traurigkeit braucht eben manchmal jeder. Der französische Schriftsteller Gustave Flaubert bringt dieses Bedürfnis nach Rückzug und Schwermut auf den Punkt: „Es gibt Tage, wo man so traurig ist, dass man sich noch trauriger machen möchte.“