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Albert Anker

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Albert Anker

Viele Gemälde des Malers und Grafikers Albert Anker behandeln das Thema Bildung im Kindesalter und spiegeln auf dekorative Weise ein authentisches Bild der damaligen Verhältnisse im 19. Jahrhundert wider. Mit seinem Gesamtwerk aus Ölgemälden, Aquarellen und Zeichnungen macht sich Anker somit zu einem Zeitzeugen und den Betrachter zum neugierigen Geschichtsfan. Albert Anker war ein Künstler, der sein Handwerk beherrschte und seinen Bildern mit lockeren Pinselstrichen und gedeckten Farbnuancen eine einmalige Lebendigkeit verlieh, die Sie heute als Wandbild im eigenen Zuhause erleben können.

Einer der bedeutendsten Künstler seiner Zeit

Albert Samuel Anker kam am 1. April 1831 in Ins, einem Ort im Kanton Bern in der Schweiz, zur Welt. Benannt wurde Anker nach seinem Vater, dem Tierarzt Samuel Anker. Albert Anker zeigte schon sehr früh Interesse für künstlerische Ausdrucksweisen. Als Kind zeichnete er viel und nahm zusammen mit einem Klassenkameraden privaten Zeichenunterricht bei Louis Wallinger. Ankers Leben war von Schicksalsschlägen gezeichnet. Im Jahr 1847 verstarben seine Mutter und sein Bruder, nur fünf Jahre später seine Schwester. Auch zwei der sechs Kinder, die er später mit der Schulfreundin seiner Schwester hatte, überlebten das Kleinkindalter nicht.

1851 begann Anker ein Theologiestudium in Bern und setzte dieses an der Universität in Halle fort. Auf einer Reise nach Paris studierte er aufmerksam die Bilder der Barockmaler Eustache Le Sueur und Nicolas Poussin. Danach verfasste er einen Brief an seinen Vater, in welchem er darum bat, das Studium beenden zu dürfen und sich ganz der Malerei zu widmen. Im darauffolgenden Jahr willigte Ankers Vater ein und so zog er nach Paris, wo er bei Charles Gleyre lernte (ebenfalls der Lehrer von Pierre-Auguste Renoir).

Von 1855 bis 1860 besuchte Anker die École nationale supérieure des beaux-arts de Paris. Nach dem Tod seines Vaters zog Albert Anker schon bald zurück in dessen Anwesen, wurde Mitglied der „Gesellschaft Schweizerischer Maler und Bildhauer“ und des Großen Rates des Kantons Bern, wo er sich für den Bau des Kunstmuseums engagierte. Für seine Leistungen wurde der Künstler vielfach ausgezeichnet. So fand man seine Bilder im Pariser Salon, er erhielt den Ehrendoktor der Universität Bern, wurde in die Eidgenössische Kunstkommission gewählt und durfte die Weltausstellung von 1878 in Paris mitorganisieren.

1901 erlitt Albert Anker einen Schlaganfall, der die Lähmung seiner rechten Hand zur Folge hatte und seine künstlerische Vielfalt stark einschränkte. Neun Jahre später, am 16. Juli 1910, verstarb Anker in seinem Geburtsort. Zu seinem Gedenken folgten mehrere Ausstellungen mit den Werken des herausragenden Künstlers.

Die wichtigsten Fakten zu Albert Anker:

  • Geboren am 01.04.1831 in Ins, in der Schweiz
  • Bedeutender Künstler von Kinderporträts
  • Bekannte Werke: „Die kleine Kartoffelschälerin“, „Schlafender Knabe im Heu“, „Die Konfirmandinnen“
  • Gestorben am 16.07.1910 in Ins

Wände dekorieren mit Ölgemälden auf Leinwand

Durch Reisen nach Deutschland, Italien, Belgien und Frankreich brachte Albert Anker verschiedene Einflüsse in seine Werke. Sogar in der Fayence-Malerei (der kunstvollen Bemalung von Keramik) wurde Anker zeitweise tätig. Sein Hauptwerk bestehend aus etwa 600 Ölgemälden aber zeigt neben Stilleben und ländlichen Szenarien vor allem Darstellungen von Kindern in Porträtform, beim Spielen, bei Handarbeiten, beim Lernen oder Schlafen.

Weitere wichtige Albert Anker Werke:

  • „Schulmädchen bei den Hausaufgaben“
  • „Die drei Geschwister“
  • „Mädchen mit roter Haube“

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